| Die Geschichte der Münchner Clubkultur beginnt 1949 mit der Eröffnung des berühmtesten Nachtlokals Deutschlands - des P 1, das anfangs vor allem ein Treffpunkt der Jazzszene war. Ab 1972, mit Beginn der Olympiade, entwickelt sich München zur Disco-Stadt mit Clubs wie Big Apple, Blow Up, Sugar Shack oder Charly M. Giorgio Moroder trägt maßgeblich zum Munich Sound bei. Die Rolling Stones und später Queen nehmen hier Platten auf oder kommen einfach für ein Wochenende, um auszugehen. Mjunik Disco ist das Porträt einer Stadt, über die die New York Times 2008 schreibt: »Germany's hot spot of the moment«.
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»Leuchtgebiete« Claudius Seidl, FAS
»Wer behauptet, das Münchner Nachtleben sei langweilig, kennt ›Mjunik Disco‹ nicht: ein charmantes Bilderbuch über die aufregend dunklen Seiten der bayerischen Metropole. ›München leuchtet‹ - noch immer. Thomas Mann hat es schon 1902 gewusst und Mirko Hecktor hat uns mit ›Mjunik Disco‹ noch einmal daran erinnert.« Jenny Hoch, SPIEGEL ONLINE
»Und wenn jetzt der Feierband ›Mjunik Disco‹ erscheint, um sechzig Jahre Münchner Nachtleben zu zelebrieren, dann spürt man vor allem diese selbstverständliche Leichtigkeit, die einen durch die Nacht trägt.« Georg Diez, SÜDDEUTSCHE MAGAZIN
»Eine fulminante Kulturgeschichte Münchens: Ein Buch wie ein Jahr in München eben, selbstverliebt, pompös und protzig – vor allem aber heißer als mancher es erwartet hätte.« Johanna Schmeller, DIE WELT
»Ein denkbar liebevoller Bildband.« Ulf Poschardt, WELT AM SONNTAG
»Ein Bildband holt diese Welt aus glitzernden Tanzflächen, verrauchten Bars und durchfeierten Nächten jetzt zurück: Mjunik, let’s dance.« BAYERISCHER RUNDFUNK CAPRICCIO
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