PETER LICHT

Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends


2008/03
Erzählung

VERGRIFFEN

64 Seiten
Leinen

978-3-936738-38-4

14.90 EUR (D)
15.30 EUR (A)
24.00 CHF (CH)

»Die Sonne schien herein. Kein Wölkchen am Himmel. Es ging mir gut.«
Es ist die Geschichte eines Sofas und seines Besitzers. Das Sofa ist nahezu perfekt. Dem Besitzer geht es gut. Er hat Geld. Er ist gesund. Er hat eine Frau, die er über alles liebt. Und ja, die Sonne scheint. Doch irgendetwas stimmt nicht. Dem Sofa fehlt ein Bein. Die Welt gerät ins Schlingern…
3sat-Preis und Publikumspreis Bachmann-Wettbewerb 2007
»Ein namenloser Protagonist erzählt in wunderbar ironischer Selbstreflexion von einem Leben ohne Geld - und ohne Liebe. Wie sich da einer in raffinierter Reziprozität zwischen leicht unterhaltsamem Tonfall und den wichtigen Dingen des Lebens die Welt zurechtlügt, ist ganz großes Literaturkino.« Financial Times Deutschland

»Liest sich wie ein kunstvoller Zugang zur Inflation. Bis die Liebe ins Spiel kommt. Eigensinnig, sprachmächtig.« Der Falter

»Hochkomisch und tieftraurig: Ein furioses Büchlein.« Chrismon

»Gerade erscheint wieder ein kleines Meisterwerk des Phantoms PeterLicht mit nur 64 Seiten. Ein brüllkomischer, atemloser Text ist das. Danach empfiehlt es sich, das Lied «Wettentspannen« zu hören. Auch von Peter Licht, auch phänomenal.« blond

»Alles ist darin altbekannt und unspektakulär, nie da gewesen und unheimlich aufregend zugleich. Peter Lichts beim Bachmann Preis 2007 war ein Ereignis. Auch die Buchausgabe ist ein kleiner, wunderschön gesetzter Schatz.« Blickpunkt Kultur

»Brüllkomisch, todtraurig, sprachwütig. Ein kabarettistisches, dekonstruktivistisches Meisterstück.« Elmar Krekeler, Die Welt

»Das Lachen bleibt einem im Halse stecken. Und man lacht trotzdem.« Iris Radisch, Die Zeit

»Ein weiterer Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit.« Gerrit Bartels, Tagesspiegel

»Eine fröhliche Apokalypse, grandiose Literatur.« Klaus Nüchtern, Falter

»Eine aberwitzig komische Eskalationssuada.« Doris Plöschberger, Der Spiegel

»Verblüffender und frischer als vieles andere.« Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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