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Ende einer Nacht 2008/09 Roman 192 Seiten gebunden 978-3-936738-42-1 17.90 EUR (D)
| DIE LETZTEN STUNDEN VON ROMY SCHNEIDER Das literarische Porträt einer zerbrechlichen Diva, die sich kurz vor ihrem Tod mit entscheidenden Momenten ihres Lebens auseinandersetzt, weil sie für einen großen Verlag ihre Memoiren schreiben soll. Ein berauschendes und berührendes Buch – und der erste Romy-Roman in deutscher Sprache. |
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| PRESSESTIMMEN: »Ein feiner Balanceakt zwischen Mythos und Biographie – eine gelungene Fiktion.« MDR ARTOUR »Brisant! Die letzten Stunden von Romy Schneider beschreibt ein neuer Enthüllungsroman.« BUNTE »Der Mythos Romy Schneider lebt – in dem berührenden Roma »Ende einer Nacht« von Olaf Kraemer. Einem sensibel gezeichneten Porträt der alkohol- und tablettensüchtigen Schauspielerin.« ABENDZEITUNG »Diskret umkreist der Text seinen Gegenstand wie eine Kamera, die immer neue Nahaufnahmen einer Künstlerin liefert, die irgendwan begonnen hatte, »in ihren Filmen zu leben und die Zeiten zwischen den Filmen mit Entziehungskuren zu überbrücken.« Das Resultat ist das eindrückliche Porträt einer großen Zerrissenen, die ihre Erinnerungen niederschreiben soll und darüber endgültig zerbricht und stirbt.« SPIEGEL ONLINE »Kraemers sanfte Sprache, die die erschöpfte Sensibilität der Schneider berührend wiedergibt, lässt uns in ihre tragische Seele blicken: gutes Buch.« INTRO |
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Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main gab in einem wegweisenden Urteil vom Oktober 2009 die meisten der aufgrund einer einstweiligen Verfügung geschwärzten Stellen des Romans wieder frei. Denn die Passagen, so das OLG, stellten »keinen Eingriff in das postmortale Persönlichkeitsrecht der Magda Schneider dar.« Und weiter: »Grundsätzlich ist es nicht zulässig, aus dem Zusammenhang eines Werkes der erzählenden Kunst einzelne Teile herauszulösen und soe als Meinungsäußerung (oder Tatsachenbehauptung)« anzusehen. Auch wenn ein Satz weiterhin nicht verbreitet werden darf, ist die nunmehr weitgehend unzensierte Fasung ein klarer Sieg für die Kunstfreiheit. Die Romanfigur Romy Schneider darf wieder über das sprechen, was die Generation ihrer Eltern verschwieg: deren Rolle zur Zeit des Nationalsozialismus. Das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt a. M. können Sie nachlesen unter: http://www.telemedicus.info |
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